Risiken des MobilfunksRechtzeitig vor Weihnachten - zur Ankurbelung des Weihnachtsgeschäfts(?) - werden wieder Entwarnungen bzgl. des Risikos des Mobilfunks gestreut. Und die Presse druckt willig ab, was Ihnen - wer wohl(?) - zur Veröffentlichung anbietet.
Diagnose Funk veröffentlichte dazu am 26.10.11 eine Pressemitteilung mit dem Titel
"Die Europäische Umweltagentur greift in die Diskussion ein und mahnt zur Vorsorgepolitik"
Den Inhalt der Pressemitteilung erhalten Sie hier (PDF-Dokument).
O2 baut Mobilfunksender auf dem Gasthaus Löwen in Aichwald (Kreis Esslingen), Ortsteil Aichelberg wieder ab
Die Stuttgarter Zeitung schreibt hierzu:
Der Initiativensprecher Reinhard Bescherer führt den Rückzug der Firma O2 auf diesen Widerstand zurück.
"Unser engagierter Protest hat sich gelohnt. Das partnerschaftliche und gute Miteinander von Bürgerinitiative,
Bürgermeister und Gemeinderat war beispielhaft", meint er. Fink sieht es ähnlich: "Ich glaube, O2 hat den
langen Atem der Aichwalder unterschätzt."
Handystrahlung stresst Honigsammler
Spielen die Funkemissionen von Handys eine aktive Rolle beim globalen Bienensterben?weiterlesen ...
Dr. med. Wolf Bergmann 16.05.2011:
Radioaktive Strahlen und Mobilfunk - Strahlen
Bewußtseinssprung statt Selbstzerstörung
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Diagnose Funk 18.01.2011:
Versuch der Vernichtung wissenschaftlicher Mobilfunkdaten an der Medizinischen Universität Wien endgültig gescheitert. weiterlesen ...
Frankfurter Rundschau, 14.01.2011: Unter der Strahlendusche
Eine israelische Studie zeigt, dass Handys möglicherweise nicht ganz so harmlos sind wie lange gedacht. Unter den Vieltelefonierern nimmt ein seltener Krebs zu. weiterlesen ...
19.07.2010
Frankreich schätzt die Gefahren des Mobilfunks ernster ein und erlässt per Gesetz EMF-Massnahmenpaket
weiterlesen ...(PDF-Dokument)
25.04.2010
Internationaler Appell von Würzburg zu den Gefahren des Mobilfunks
(PDF-Dokument)
08.02.2010
Ausführliche Ausführungen zur Strahlenbelastung in den
Kreuzlinger Nachrichten
19.01.2010
Bericht einer Tageszeitung von Sevilla zur potentiellen Gefahr des Handy-Booms:
Die verfluchte Schule (PDF-Dokument)
26.10.2009
bild.de meldet: Nun also doch!
Langzeitstudie: Handynutzung kann Krebs verursachen
16.10.2009
"Weitere Warnung der Europäischen Umweltagentur" meldetDiagnose Funk
09.10.2009
Frankreich geht mit gutem Beispiel voran
Wie der Südkurier heute berichtet, verbannt Frankreich wegen gesundheitlicher Bedenken Mobiltelefone aus Kindergärten, Grundschulen und der Mittelstufe.
Ausserdem werde die Handy-Werbung verboten, die sich an Kinder unter 14 richtet.
18.09.2009
Interessante Berichte der Bürgerwelle Schweiz
Positive Signale: Vorhaben Mobilfunkanlage auf Eis gelegt
Mobilfunkstrahlung schädigt Spermien und die DNA!
=> Neue australische Studie
27.08.2009
Wie zahlreiche Medien berichten, hat Belgien aufgrund einer Studie an Ratten den Grenzwert für die Strahlung von Handy-Funkmasten drastisch gesenkt!
Der Grenzwert liegt dort nun um den Faktor 14 niedriger als in Deutschland - und die Belgier werden nach wie vor telefonieren können..
26.08.2009
... und dies veröffentlicht ein Krankenversicherungsunternehmen!
26.08.2009
Der neuerliche Skandal um Gorleben zeigt, wie leicht sich Gutachten/Gutachter manipulieren lassen!
Es liegt doch nahe, dass dies beim Mobilfunk nicht anders ist!
26.08.2009
Mobiltelefone verursachen laut neuem Bericht der internationalen EMF-Arbeitsgemeinschaft Gehirntumore!
07.07.2009
Mit technischen Aussagen und Studien ist nicht nur die Jugend kaum zu erreichen,
vielleicht aber mit dem Rap der Gruppe "Die Bandbreite".
Gerichtliches Verbot einer Mobilfunkantenne in Belgien
Nachdem in Frankreich bereits mehrere derartige Entscheidungen gefallen sind, wurde nun am 18. Mai 2009 auch in Belgien der Bau einer Mobilfunkantenne untersagt.
Begründung: Die Schäden an der Umwelt sind ein neuer ökologischer Parameter, der berücksichtigt werden muss.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch bei uns ein Umdenken erfolgt!
Auszug aus "Neue Juristische Wochenschrift 2 / 2009"
Interview mit
Prof. Erich Schöndorf (Staatsanwalt im legendären Holzschutzmittelprozess) zum Mobilfunk:
Frage: In den USA gab das Arbeitsgericht einer Arbeitnehmerin Recht, die ihren Gehirntumor auf den
arbeitsbedingten Handygebrauch zurückführte. Werden solche Prozesse auch in Deutschland
kommen?
Antwort von Prof. Schöndorf: In Deutschland gibt es alles was es in Amerika auch gibt, nur mit einer entsprechenden
Zeitverzögerung. Gegenwärtig steht die Justiz noch geschlossen hinter ihrer abweisenden Linie. Aber
schon sind hochkompetente Initiativen dabei die Zusammenhänge deutlich zu machen. Sie tragen
dabei eine Unmasse an belastenden Indizien zusammen, deren gewaltiger Überzeugungskraft sich kein
Gericht auf Dauer entziehen kann. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Front zusammenbricht.
Das ganze Interview finden sie hier (PDF-Dokument).
02-04-2009: Pressemitteilung des Europäischen Parlaments:
Strahlenschutz verbessern und vereinheitlichen06.03.2009: In Frankreich geht es Schlag auf Schlag!
Jetzt auch in Angers gerichtliches Verbot einer Mobilfunkantenne!
01.03.2009: Swisscom liefert ein umfassendes Geständnis!
Erst jetzt wurde bekannt:
Bereits am 2. September 2004 liess Swisscom eine Erfindung international patentieren, welche bei drahtlosen
Computer-Netzwerken vom Typ WLAN den Elektrosmog reduzieren soll.
Interessant ist nicht etwa die technische Beschreibung des Patents mit der Nummer WO 2004/075583 A1
sondern viel mehr die Begründung, weshalb in WLAN.Netzwerken die Strahlung reduziert werden soll.
Details
26.02.2009: Ein schwarzer Tag für Litzelstetten!
Direkt neben der bereits vorhandenen Mobilfunkantenne auf dem Volksbankgebäude wurde jetzt auf dem "gelben Haus" eine weitere Anlage errichtet.
Es wird nicht lange dauern, bis weitere Anwohner über gesundheitliche Probleme klagen,
die - wie die Mobilfunkbetreiber behaupten werden - natürlich nicht ihre Ursache in der erhöhten Strahlenbelastung haben!
Frankreich ist in dieser Beziehung weiter, weil vorsichtiger.
Nachdem vor kurzem aufgrund eines richterlichen Urteils eine Mobilfunkanlage in Lyon abgebaut werden musste, erging vor wenigen Tagen ein Urteil (s.u.), dass in Chateauneuf-du-Pape eine Anlage demontiert werden muss!
In beiden Fällen "wegen möglicher Gesundheitsgefahren".
Bei uns spielt dies leider noch keine Rolle - Hauptsache die Anlage verstößt nicht gegen Bauvorschriften!
23.02.2009: Frankreich - Europas Vorreiter im Bereich Gesundheitsschutz!
Auch in Châteauneuf-du-Pape in der Vaucluse muss ein Mobilfunkanbieter eine Antenne wegen einer möglichen Gesundheitsgefährdung wieder abbauen.06.02.2009: Frankreich ist im Bereich Gesundheitsschutz offensichtlich weiter!
Aufgrund eines Gerichtsbeschlusses des Berufungsgerichts von Versailles muss in Lyon ein Mobilfunkanbieter eine Antenne wegen einer möglichen Gesundheitsgefährdung wieder abbauen.05.02.2009: Enttäuschung über Mobilfunkanbieter und Netzbetreiber
Wo bleibt die vereinbarte Zusammenarbeit der Mobilfunkanbieter und Netzbetreiber mit den Kommunen?11.01.2009: Finnische Strahlenschutzbehörde empfiehlt Beschränkungen für den Mobiltelefongebrauch durch Kinder. Redaktion Bürgerwelle, Newsletter 14.1.09
08.01.2009: Frankreichs Umweltminister will Handys für Kinder unter sechs Jahren verbieten. Die Handy-Strahlung wird als zu gefährlich eingestuft. Für Unter-Zwölf-Jährige darf es keine Werbung geben. Redaktion Bürgerwelle, Newsletter 14.1.09
Herr Dr. Jodel: Nach Ihrer Logik müssten ja Satellitentelefone so groß sein wie mehrstöckige Häuser, da ja der nächste Sender (Satellit) noch ein wenig weiter entfernt ist!
Nach einem Bericht der Ebersberger Zeitung (SZ) vom 13.03.07 hat das Verwaltungsgericht München am 12.03.07 in Anlehnung an die beiden Entscheidungen vom 02.08.07 des VGH Bayern der Gemeinde Aßling - etwa 16 km von Rosenheim entfernt - das Recht zugestanden, selbst geeignete Standorte für Mobilfunkmasten festzulegen. Der Mobilfunkbetreiber O2 zog daraufhin die Klage zurück.
Auch in Litzelstetten versucht ein Mobilfunkbetreiber mit aller Macht, eine Mobilfunkanlage mitten im Ort durchzusetzen!
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat in zwei noch nicht veröffentlichten Urteilen vom 2. August 2007 bestätigt, dass Kommunen Standorte von Mobilfunksendeanlagen so auswählen können, damit Wohngebiete geringer belastet werden als dies nach den Grenzwerten der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung erlaubt wäre.
Immer mehr Bürger wehren sich gegen den Auswuchs an Mobilfunkantennen, so in Wollmatingen und im Stadtteil Paradies.
Der Antrag von E-Plus wird von der Stadt Konstanz abgelehnt. Unser Dank an die Verantwortlichen!
Sitzung des Ortschaftsrats:
Einstimmig wurde der Antrag von E-Plus abgelehnt. Dies ist allerdings nur eine Empfehlung an die Stadt Konstanz.Soll hier aus einem Wohngebiet ein Mischgebiet werden, vielleicht später ein Industriegebiet?