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Dichtung und Wahrheit

 



Dichtung   Wahrheit
     
Mobilfunk-Antennen haben keinen Einfluss auf die Immobilienpreise in der direkten Nachbarschaft   Der Bundesgerichtshof führt in seinem Beschluss vom 30. März 2006 (V ZB 17/06) aus:
Die Anzahl der erlaubten Funkfeststationen auf dem Dach des gemeinschaftlichen Gebäudes ist nämlich für sämtliche Beteiligte von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung. Dabei stehen sich die Interessen des jeweiligen Berechtigten und der übrigen Wohnungseigentümer gegenüber. Während der Berechtigte bei Errichtung mehrerer Anlagen höhere Mieteinnahmen von den Mobilfunkbetreibern erzielen wird, kann dies bei den Wohnungen der anderen Eigentümer zu einem gravierenden Wertverlust führen . . .

Mobilfunk-Sender müssen nahe am Nutzer stehen   Dass die Aussage nicht stimmt, zeigen viele Beispiele, wo die Mobilfunk-Sender außerhalb von Wohngebieten stehen.
Aktuelles Beispiel ist Villingen im Schwarzwald, wo auf Druck der Bürger die Mobilfunk-Masten an die Randbezirke verlegt wurden!

Und für wie blöd hält uns T-Mobile?
Aussagen von Dr. Jodel, Pressesprecher von T-Mobile Süd, in der Sendung "ZDF-Reportage: Schlaflos unter Sendemasten" am 13.4.08 auf die Frage von Mobilfunkkritikern in Oberammergau "warum die Antennen nicht ausserhalb des Ortes , z.B. auf dem Berggipfel stehen könnten":
Die Antennen müssen da sein, wo die Nutzer sind ..... um diesen Weg dann zum Gipfel zu überbrücken, müsste das Handy koffergroß sein.
Herr Dr. Jodel:
Nach Ihrer Logik müssten Satellitentelefone dann so groß sein wie Hochhäuser, da ja der nächste Sender (Satellit) noch ein "wenig" weiter entfernt ist als die Oberammergauer Berge vom Ort Oberammergau!